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News & Events

John Deere führt neue Golfplatzpflegemaschinen ein

30.07.2014
Mit den in diesem Jahr neu eingeführten,hochmodernen Maschinen für die professionelle Pflege von Fairways, Abschlägen,Vorgrüns und Roughs trägt John Deere den Wünschen und Anregungen vonGreenkeepern, Golfplatz- und Rasenpflegespezialisten Rechnung.Die neuen A-Modelle warten mit einer Reihegemeinsamer Leistungsmerkmale auf: brandneues „TechControl“ Display, von denJohn Deere Kompakttraktoren bekannte und bewährte lastabhängigeHydrostatregelung LoadMatch, innenliegende, ölgekühlte Scheiben-bremsen sowieergonomischere Fahrerplattformen.Dank der neuen Technologie wird eineclevere Einbindung elektronischer Systeme in die mechanischen Komponenten derMäher ermöglicht. Dadurch profitieren Kunden bei allen A-Modellen von mehrLeistung, Einsatzsicherheit, Zuverlässigkeit, Produktivität, Bedien-komfortsowie ein umfassendes Diagnosesystem zur schnellen Lokalisierung eventuellerStörungen.So können zum Beispiel Coursemanager,Head Greenkeeper oder andere autorisierte Personen ambenutzerfreundlichen, passwort-geschützten TechControl Display schnell undeinfach die Mäh-, Wende- und Transportgeschwindigkeiten ändern, so dassverschiedene Bediener konstant gute Ergebnisse erzielen. Zusätzlich ermöglichenbordeigene Diagnosesysteme sowie die Planung und Anzeige vonWartungsintervallen produktiveres Arbeiten ohne Ausfallzeiten.Die zuschaltbare lastabhängige HydrostatregelungLoadMatch, die sich bereits bei den John Deere Kompakttraktoren hinreichendbewährt hat, passt die Geschwindigkeit der Maschine automatisch auf die  jeweilige Bedingung an. Das Ergebnis ist einekonstante Drehzahl der Schneideinheiten auch bei hoher Belastung.Diese Funktion ist ebenfalls dazu gedacht,maximale Produktivität und beste Schnittqualität zu gewährleisten.Zusätzlich zu diesen bei allen Modellen derA-Serie vorhandenen Systemen verfügen die PrecisionCut-Modelle 7500A, 7700A und8700A sowie die E-Cut Hybrid Fairwaymäher 7500AE über eine ergonomischereFahrerplattform, die durch ihre front- und heckseitigen Stufen einen leichtenAuf- und Abstieg ermöglicht. Zudem wird durch die verbesserte Ausrichtung derVorder- und Hinterreifen ein gleichmäßiges Schnittbild erzielt.Das E-Cut Hybrid-Modell 8000AE sorgt mitseinen 46 cm breiten QA5-Schneideinheiten mitSchnitthöhenschnellverstellung für ein tadelloses Muster mit schmalen Streifensowie ausgezeichnete Schnittqualität. Dazu beseitigt der elektrischeSpindelantrieb potenzielle Leckage-stellen. Und da der 8000AE nur mit dreiRädern ausgestattet ist, ist er zudem deutlich manövrierfähiger, wendiger undproduktiver.Darüber hinaus lassen sich mit den neuenE-Cut Hybrid Fairwaymähern der A-Serie Kraftstoffeinsparungen von bis zu 30%erzielen, da die Motordrehzahl während des Betrieb reduziert werden kann.Viele Leistungsmerkmale der neuenFairwaymäher sind auch bei den neuen John Deere 7200A PrecisionCut-, 7400ATerrainCut- und 8800A TerrainCut-Modellen für die Pflege von Roughs, Abschlägenund Vorgrüns zu finden. Die Modelle 7200A und 7400A besitzen ein neuesleistungsstärkeres eHydro-Getriebe sowie optimierte Radantriebe für einebessere Traktion insbesondere am Hang. Mit seinem 48,3 PS (36kW) starken4-Zylinder-Motor entfaltet das Modell 8800A über 27% mehr Leistung.MehrNeuerungen für 2014Bei den Triplex-Universalspindelmähern2653B, Triplex Greensmähern 2500B und E-Cut Hybrid Green-Mähern 2500E hat JohnDeere ebenfalls mehrere Updates  für 2014angekündigt.So besitzt jetzt der 2653B zur Steigerungdes Fahrkomforts, insbesondere an langen Arbeitstagen, eine niedrigereSitzposition und mehr Beinfreiheit, während ein neuer doppeltwirkenderGleichlauf-Lenkzylinder das Mähen in geraden Bahnen erleichtert.Darüber hinaus kommen – wie seit 2009 beiden John Deere E-Cut Hybrid Fairwaymähern – jetzt auch bei den Modellen 2500Bund 2500E elektrische Steuermodule zur besseren Nutzung der Diagnose-funktionenüber das bordeigene CAN-Bus-System zum Einsatz.

John Deere und BASF unterzeichnen Vertrag über die Entwicklung von Lösungen für die Präzisionslandwirtschaft

14.07.2014
Zur Vertiefung ihrer Partnerschaft unterzeichneten John Deere und BASF einen Vertrag über die gemeinsame Entwicklung integrierter Lösungen für die Präzisionslandwirtschaft. Ziel dieser Lösungen ist eine erhebliche Produktivitätssteigerung in der Landwirtschaft. Diese rechnergestützten Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Landwirten entwickelt wurden, vereinen das Fachwissen von BASF zu Agronomie und Pflanzenschutz mit dem Know-How von John Deere    zu Anwendungen und landwirtschaftlicher Datenverwaltung und unterstützen die Kunden auf diese Weise bei Entscheidungen zur Optimierung ihres Betriebs.Die ersten Projekte dieses Vertrags richten sich vorrangig an die Märkte in Europa und Lateinamerika und wurden für Produzenten von Getreide, Zuckerrohr, Raps und Mais entwickelt. Die Markteinführung der ersten integrierten Lösungen wird für 2015 erwartet. Diese Anwendungen werden die strengsten Anforderungen an System- und Datensicherheit in der Landtechnik erfüllen und mit den bewährten Datenaustausch-Standards AgGateway und AEF/ISOBUS kompatibel sein."Wir beziehen vorausschauend die Erfahrungen und das Wissen       von Kunden aus aller Welt, die mit verschiedenen Pflanzenproduktionssystemen arbeiten, in die Entwicklung unserer neuen Lösungen ein. Dadurch können Landwirte für den gesamten Produktionsprozess von der Aussaat bis zur Ernte erhebliche zielgerichtete Vorteile erwarten", erklärt Hans-Jürgen Lutz, Vice President Business Development von BASF Pflanzenschutz."Die in enger Zusammenarbeit entstandenen Portale zur Erntedatenverwaltung stehen auch weiteren Partnern offen, so dass wir eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung modernster Lösungen zur Erntedatenverwaltung einnehmen können", erklärt Christoph Wigger, Vice President, Sales & Marketing bei John Deere. "Statt lediglich vorhandene Systeme zu kombinieren, legen wir unser Augenmerk auf die Entwicklung innovativer und voll integrierter Lösungen, die die Bedürfnisse der Landwirte unmittelbar ansprechen."BASF bietet einen neuen Service zur Bestandsüberwachung und Felddokumentation sowie Unterstützung bei Entscheidungen zur Betriebsoptimierung, während John Deere über sein gemeinschaftliches Agrarmanagementportal eine Reihe neuer Pflanzenschutzlösungen beisteuert. Die gemeinsam entwickelten Lösungen ermöglichen den Zugang zu den Portalen beider Unternehmen.Dieser Vertrag ist nicht exklusiv und lässt sowohl BASF als auch John Deere die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit Dritten offen, sofern dies aufgrund der Kundenwünsche als notwendig erachtet wird.

John Deere beansprucht Führungsrolle bei intelligenten Lösungen

11.07.2014
Christoph Wigger: Datenbasierte Landwirtschaft hebt dieProduktivität landwirtschaftlicher Betriebe auf eine neue Stufe Landwirtschaftsbetriebe werdenimmer größer, Lohnunternehmer erweitern ihre Angebotspalette. Die stärkereVerteilung der Flächen, größere Maschinen, mehr Mitarbeiter und zunehmendeReglementierung stellen beide Gruppen vor immer neue Herausforderungen. Umdennoch wirtschaftlich tragbare Ergebnisse erzielen zu können, erfordern dieseParameter eine professionellere Betriebsführung mit dem Ziel, Lohn- undInvestitionskosten zu senken, Erträge zu erhöhen und Risiken einzudämmen."Die nächste Generation vonLösungen wird die Tür zum digitalen Zeitalter in der datenbasiertenLandwirtschaft aufstoßen und die meisten dieser Probleme lösen", erklärtChristoph Wigger, bei John Deere Vice President, Sales & Marketing für dieRegion 2. "Unserer John DeereFarmSight-Strategie, die sich hauptsächlich an landwirtschaftliche Betriebeund Lohnunternehmer richtet, kommt in dieser Entwicklung eine Vorreiterrollezu. Sie haucht dem 20 Jahre alten Ansatz der Präzisionslandwirtschaft endlichLeben ein. Durch die Einbeziehung von Partnern aus der gesamtenWertschöpfungskette (Kunden, landwirtschaftliche Berater, Händler für Maschinenund andere Unternehmen aus der Branche) bleiben wir unserem Grundsatz treu, dasSystem für alle Marken offen zu halten. Gleichzeitig erlauben wir uns undunseren Partnern keinerlei Nachlässigkeit beim Thema Datenschutz undDatensicherheit", fährt Wigger fort.Neben umfassenden Investitionen inForschung und Entwicklung zur weiteren Steigerung der Leistung seiner Landmaschinenhat John Deere in den letzten Jahren auch große Summen in die Entwicklungintelligenter Lösungen gesteckt.Mit diesen Investitionen könnenMaschinendaten und landwirt-schaftliches Fachwissen genutzt und dreiwesentliche Ziele für den Benutzer erfüllt werden: höhere Leistung, verlängerte Einsatzzeitenund geringere Betriebskosten."Der Akzeptanzgrad und dieAnzahl der Aktivierungen von John Deere Systemen zeigen eindeutig, wie offenunsere Lösungen sind. Von John Deere zugelassene automatische Lenksystemestehen für mehr als 600 Modelle von Fremdanbietern zur Verfügung, darunterTraktoren, Feldhäcksler und andere selbstfahrende Maschinen", erzähltGeorg Larscheid, als Integrated Solution Implementation Manager zuständig fürdie Umsetzung integrierter Lösungen."John Deere hat zusammen mitanderen Herstellern den ISOBUS-Standard aus der Taufe gehoben, der auf derAgritechnica 2001 in Hannover präsentiert wurde. Undwir erhielten 2003 für unser GreenStar-Display GreenStar 2 2100 die ersteISOBUS-Zertifizierung in der Branche", erzählt Larscheid weiter. "Wirsind heute stolz darauf, seit der Markteinführung unserer Traktorenbaureihe6020 im gleichen Jahr die meisten für ISOBUS/AutoTrac vorbereiteten Traktorenam Markt zu haben. Diese können ohne Einschränkung zusammen mit Feldspritzen,Sämaschinen, Saatgutwagen, Drillmaschinen, Düngerstreuern, Ballenpressen undAnbaugeräten anderer Hersteller eingesetzt werden."In den vergangenen drei Jahren istnicht nur die Anzahl der Bestellungen für Maschinen mitISOBUS-/AutoTrac-Vorbereitung deutlich angestiegen, die Gemeinschaft der Nutzervon Telematiklösungen wächst ebenfalls und spiegelt dadurch die steigendeNachfrage nach datenbasierten Anwendungen in der Landwirtschaft wider. Seitensder Lieferanten und ihrer auf die Kunden ausgerichteten Vertriebspartner sindalso Reaktionen gefordert.Die Maschinenparks heutigerLandwirtschaftsbetriebe und Lohnunternehmer sind äußerst komplex geworden; ihreBedienung und Wartung erfordert ein hohes Maß an Fachwissen undSpezialkenntnissen. Daher tritt der Vertriebspartner zunehmend auch als Beraterfür Software, Datenverwaltung und Anwendungen auf. Mit seinem"ConnectedCombine" bietet John Deere nun eine aus mehrerenKomponenten bestehende Lösung zur Optimierung der Maschinenleistung an, dieauch John Deere FarmSight Dienstleistungen umfasst.Zu den wichtigsten Elementen desKonzepts gehören das AutoTrac-Lenksystem, die InteraktiveMähdreschereinstellung (IME) und der Display-Fernzugriff, mit dem sich derFahrer bei Bedarf professionelle Unterstützung ins Boot holen kann."Durch die Umsetzung derTheorie in die Praxis funktioniert John Deere FarmSight wie eine Gleichung mitdrei Gliedern", erläutert Wigger. “John Deere FarmSight = datenbasierteMaschinen + AMS-Komponenten + FarmSight-Dienstleistungen desVertriebspartners.”LautJohn Deere müssen drei Grundvoraussetzungen erfüllt sein, um dieses Konzepterfolgreich umsetzen zu können: Kompatibilität füralle Marken nahtloseIntegration der Partner umfassenderDatenschutz und Datensicherheit Kompatibilität mitallen Marken wird durch ISOBUS und die Schnittstellen der Lenksysteme gewährleistet.Bei Telematikanwen-dungen schließt die Kompatibilität auch die Datenübertragungvon Maschine zum Portal oder Rechner ein. John Deere bietet ebenfallsmarkenübergreifend Verbindungen zwischen zwei Portalen oder zwischen Portal undRechneranwendung an. "Falls jemand immer noch glaubt, dass John Deerenicht offen ist, darf er uns gern den Wettbewerber zeigen, der einen höherenGrad an Offenheit anbietet", erklärt Wigger.Nahtlose Integrationvon Partnern stellt nach der branchenweiten Einführung des ISOBUS-Standards eine derwichtigsten Errungenschaften der intelligenten Lösungen von John Deere dar. Zuden Partnern zählen nicht nur die Hersteller von Anbaugeräten, sondern auchLieferanten für landwirtschaftliche Betriebsmittel, Softwareanbieter undAnbieter landwirtschaftlicher Leistungen (Berater usw.). Durch den"offenen Ansatz" kann quasi jeder ein Partner von John Deere werden,solange die üblichen Standards und Sicherheitsstufen eingehalten werden."Von den benutzerfreundlichen Lösungen können unsere Kunden einen Mehrwerterwarten, Vorteile gemeinsamer Investitionen zur Steigerung der Erträge undeine Senkung der Investitionskosten, darunter auch eine nahtloseDatenverwaltung, mit der der Kunde selbst darüber entscheidet, was wohingeht", fügt Wigger hinzu.UmfassenderDatenschutz und Datensicherheit zählen zu den Grundvoraussetzungen, um die datenbasierteLandwirtschaft auf die Erfolgsspur zu schicken. John Deere ist eine Marke, dieauf 177 Jahre Tradition und Werte zurückblickt und der die Kunden vertrauen.Daher setzt John Deere alles daran, die "strengsten verfügbarenNormen" einzuhalten. Um die bestmögliche Datensicherheit zu gewährleisten,verfolgt das Unternehmen einen dreistufigen Ansatz.Wert: John Deere hat dasgewaltige Potenzial der datenbasierten Landwirtschaft und deren Rolle für dieErnährung einer wachsenden Weltbevölkerung erkannt.Sicherheit: Die Anwendungen vonJohn Deere entsprechen in vollem Umfang der europäischen Datenschutzrichtlinieund den örtlichen Datenschutzgesetzen und arbeiten nach dem Prinzip der Anonymisierungund Aggregation der Daten. Das Unternehmen hat einen Prozess zur Schaffungphysischer Datenspeicherorte in Europa angeschoben. Darüber hinaus unterziehtsich John Deere Audits in Übereinstimmung mit anderen Bereichen (Finanzen,Steuern, IT usw.).Wahlmöglichkeit: Die Kunden entscheiden selbst darüber, wer auf die Daten zugreifenkann und für wen sie freigegeben werden. Sie haben ebenfalls das Recht,die Löschung ihrer Daten zu verlangen."Genau wie alle unsereKooperationspartner nehmen wir das Datenschutzproblem sehr ernst",bemerkte Cory Reed, Senior Vice President Intelligent Solutions, in einerGrundsatzrede. "Und viele unserer Kunden sehen bereits den Unterschied,den die datenbasierte Landwirtschaft bei der Umsetzung ihrer operativenEntscheidungen spielt."
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